Der Song „Jerusalema“ und die damit verbundene „Dance Challenge“ ist zum Symbol für Hoffnung und Lebensfreude geworden. Weil die Zeiten besonders herausfordernd sind, nutzen viele Unternehmen und Organisationen die Gelegenheit, sich mit der „Jerusalema Dance Challenge“ ein wenig Auszeit vom Alltag zu verschaffen und anderen Menschen Mut zu machen. Auch das Team des Ambulatoriums Amstetten hat sich der Herausforderung gestellt und den Tanz auf eine ganz spezielle Weise interpretiert.

„Ich habe mir verschiedene Videos auf Youtube angesehen und mir gedacht: Das schaffen wir auch“, berichtet Prim.a Dr.in Susanne Katzensteiner. Die ärztliche Leiterin des Ambulatoriums Amstetten konnte mit ihrer Initiative rasch das gesamte Team begeistern. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beteiligten sich und steuerten Ideen für die Umsetzung bei. So wurden verschiedene Utensilien aus der täglichen Arbeit wie Puppen, Seifenblasen und Stethoskope in die Choreographie eingebracht. Auch Therapiehund Dusty „tanzt“ mit.

Für die „Dreharbeiten“ fand sich rasch professionelle Unterstützung: Die beiden Studentinnen Nikola Gschwendtner und Sofie Spreitzer sowie der Student Florian Judmayr von der FH Hagenberg produzierten das Video in ihrer Freizeit, begleitend zu ihren Praktika und ihren Bachelorarbeiten.

Auch die Belegschaft des Ambulatoriums Amstetten widmete sich der Challenge in der Freizeit und stellte einmal mehr unter Beweis, was Teamwork alles schaffen kann. Nach einem Drehtag voller Spaß und neuer Erfahrungen ist nun das fertige Video zu bewundern.

Das Motto lautet „STAY SAFE. Auch mit Abstand gemeinsam aktiv für besondere Kinder und Jugendliche.“

Im Ambulatorium Amstetten wurden im Vorjahr 1.054 besondere Kinder und Jugendliche medizinisch-therapeutisch betreut. Es ist damit das größte Ambulatorium der VKKJ in Niederösterreich.

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